Energetische Fachplanung und Energieberatung,

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Energiesparen....

Energiesparen ist aktuell, Energiesparen ist angesichts der steigenden Energiepreise allgemein auch zwingend notwendig. Doch wo kann “man” Energie sparen ? Wo ist Einsparpotential ?

Energieverbrauch - Aufteilung

Auf den ersten Blick ist aus der Graphik der Energieverbrauchs - Aufteilung zu erkennen, daß der Hauptverursacher von Energieverlusten die Wärme ist. Die Wärmeverluste durch Wände, Dächer und Glasflächen müssen durch zugeführte Wärme der Heizungsanlage ausgeglichen werden.

Energieeinsparung im Gebäudebereich ist somit ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich vernünftig und technisch machbar. Die neue Energieeinsparverordnung 2009 stellt hier die politisch wichtigste Maßnahme dar – sie macht im Neubau das 3-Liter-Haus bzw. Niedrigenergiehaus zum Standard, erhöht die Anforderungen bei wesentlichen Änderungen im Gebäudebestand und forciert den Austausch veralteter Heizkessel.

Die Erschließung der enormen Einsparpotentiale im Gebäudebestand ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Nutzer erhalten durch Wärmedämmung eine behaglicheres Wohnklima und deutlich niedrigere Energiekosten. Sinnvoll aufeinander abgestimmte Energiesparmassnahmen haben Einsparpotentiale > 80 % als Folge und amortisieren sich innerhalb überschaubarer Zeiträume.

Zusammenhänge im energetischen Bereich Gebäudetechnik / Haustechnik

Die Kenntnis der Wechselwirkungen und Beziehungen zwischen den beeinflussenden Faktoren des Jahresheizwärmebedarfs sind der erste Ansatzpunkt für eine Suche nach Energieeinsparpotentialen.

Eine effektive Energieeinsparung sollte immer eine Kombination aus Anlagentechnik, Energieträger und Gebäudehülle beeinhalten.

Oftmals genügt schon ein erstes Umrechnen von bisher benötigen Energiemengen und Energieträger auf neue Energieträger wie z.B. Öl / Gas / Brennwerttechnik um einen Überblick überzu erwartende Betriebskosten bei einer Umstellung der Heizungsanlage zu erhalten. Gern berechnen wir Ihnen einen kompletten Systemvergleich auf Basis Ihrer Verbrauchsdaten für die Systeme Öl / Gas / Brennwert / Elektroheizung / Wärmepumpe / BHKW / Heizkraftananlage jeweils mit und ohne Solarthermieanlage (Teilsolares Heizen oder nur Warmwasserbereitung).

Verbrauchsberatung nach neuer Heizkostenverordnung / HkVo 2009

Nach einer Studie des IWO haben Verbraucher trotz der seit nunmehr fast drei Jahrzehnten in Deutschland praktizierten verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnung regelmäßig keine klare Vorstellung darüber, wie viel Energie sie tatsächlich verbrauchen. Diese Situation soll mit Hilfe der Verbrauchsanalyse verbessert werden. Verbrauchsanalysen geben insbesondere die Entwicklung der Kosten für Heizwärme und Warmwasserversorgung der zurückliegenden drei Jahre wieder, helfen Einsparpotentiale zu erkennen und können zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen. Künftig zählen Kosten der Verbrauchsanalyse nach § 7 Abs. 2 HeizkVo 2009 zu den auf die Nutzer umlagefähigen Kosten.

*NEH Niedrigenergiehaus

**EnEV Energieeinsparverordnung

*** WSVO Wärmeschutzverordnung

Bevor Sie nun in operative Hektik bezüglich möglicherweise anstehenden Sanierungsarbeiten verfallen und ohne Sinn und Verstand nach Bauchgefühl und Beschlusslage am Gebäude “herumsanieren” ist es sinnvoll vorab folgende Fragen zu klären :

- Was für eine Sanierung ist für das Gebäude energetisch sinnvoll ?

- Was kostet so eine Sanierung und wo gibt es Fördermittel ?

- Welche Massnahme “lohnt” sich in welchem Zeitraum, wo bekommen wir professionelle Hilfe ?

Antworten auf diese Fragen gibt eine neutrale Energieberatung vor Ort am Objekt. Diese Beratung wird vom BAFA mit bis zu 800,- EUR (1-2 WE) bzw. 1.100,- EUR (mehr als 3 Wohneinheiten) bezuschusst.

Die Lösung Ihrer Anfrage ist nur einen Mausklick entfernt, ich berate Ihr Unternehmen zeitnah, zügig, unabhängig und zuverlässig.


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